Der Weg zum Meister

Gehen Sie auf Erfolgskurs!
Aufbau und Vorteile des Meisterlehrgangs.

Wie ist die Meisterprüfung aufgebaut?
Die Meisterprüfung umfasst folgende vier selbstständige Prüfungsteile:
Teil I   Praktische Prüfung (Meisterprüfungsprojekt und/oder Situationsaufgaben)
Teil II  Prüfung der fachtheoretischen Kenntnisse
Teil III Prüfung der wirtschaftlichen, kaufmännischen und rechtlichen Kenntnisse
Teil IV  Prüfung der berufs- und arbeitspädagogischen Kenntnisse

 

Die Ausbildung gliedert sich entsprechend in vier Module, die in zwei Lehrgängen besucht werden können, die Reihenfolge ist beliebig:

 

Lehrgang 1
Fachpraktischer und fachtheoretischer Lehrgang
zur Vorbereitung auf die Meisterprüfung im Teil I und II mit den Lehrgangsmodulen I und II


Lehrgang 2
Kaufmännischer, rechtlicher und berufspädagogischer Lehrgang zur Vorbereitung auf die Meisterprüfung in den Teilen III und IV mit den Lehrgangsmodulen III und IV
Auf Wunsch können Sie Lehrgangsmodule auch einzeln besuchen.

 

Was bringt mir ein Meisterlehrgang?
Mit der Teilnahme an einem Meisterlehrgang für Ihr Handwerk steigern Sie Ihre berufliche Fachkompetenz, eignen sich umfangreiche betriebswirtschaftliche Kenntnisse an und lernen, wie Sie Ihren eigenen Betrieb gründen und erfolgreich führen.

 

Die Meisterqualifikation ermöglicht Ihnen einerseits, Ihr technisches Können so im Detail auszubauen, dass Sie interessante Nischen für sich nutzen können. Andererseits werden sie auch in nicht produktbezogenen Themen geschult, was Ihnen einen weiteren Wissensvorsprung verschafft. Flexibilität und die Fähigkeit, sich an neue Arbeitsbedingungen anzupassen – diese Eigenschaften nehmen angehende Meister während des Lehrgangs ebenso mit wie absolutes Durchhaltevermögen. Die besten Voraussetzungen für die langfristig erfolgreiche Leitung eines Betriebes.

 

Was habe ich von einem Meisterbrief?
Der Meisterbrief ist ein Markenzeichen für Qualität. Er ist Ihr Aushängeschild, mit dem Sie bei Ihren Kunden Ansehen erlangen, Vertrauen schaffen und sich am Markt behaupten können. Vielleicht ist das ein Grund dafür, dass Meisterbetriebe seltener in die Insolvenz gehen als andere Betriebe. Übrigens kommen Sie auch bei Banken besser an: Als Existenzgründer mit Meisterbrief erhalten Sie eher die nötigen Bankkredite als ein unqualifizierter Gründer.

 

Für die Nachfolgeregelung Ihres Betriebes sorgen Sie als Handwerksmeister selbst: Sie können Ihre Lehrlinge qualifizierter ausbilden und sich so Ihren eigenen leistungsstarken und motivierten Nachwuchs heranbilden.

 

Welche Erfahrungen haben andere Meisterabsolventen nach der Prüfung gemacht?
Bei einer Befragung von Absolventen der Handwerkskammer Düsseldorf vier Jahre nach der Meisterprüfung ergab sich zum Beispiel diese positive Entwicklung: 87 % hatten mehr Verantwortung, 60 % ein höheres Einkommen, 42 % eine interessante Tätigkeit und 26 % bessere Aufstiegsmöglichkeiten.

 

Welche Aufstiegsmöglichkeiten habe ich zusätzlich mit einem Meistertitel?
In Niedersachsen haben Meister die Berechtigung, an Hochschulen zu studieren. So stehen Ihrer weiteren Karriere alle Wege offen.

 

Wie melde ich mich zum Lehrgang an?
Bitte melden Sie sich schriftlich oder online zu Ihrem gewünschten Lehrgang an. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Nachdem Sie sich angemeldet haben, bekommen Sie ca. vier bis sechs Wochen vor Lehrgangsbeginn eine schriftliche Bestätigung und eine Einladung zum Lehrgang einschließlich der notwendigen Unterlagen für die Förderung.

 

Weiter Informationen finden Sie auch unter:
https://www.meisterschulen.de/

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